Erst vor kurzem wurde der Lockdown wieder verlängert – umso sehnsüchtiger blickt ihr auf ein Ende der Corona-Pandemie und der zahlreichen Beschränkungen, die mit ihr einhergehen. Wie wir alle wissen, ist Vorfreude immer noch die beste Freude. Deshalb haben wir euch gefragt, auf was ihr euch nach dem Ende des Lockdowns (wann auch immer das sein mag) am meisten freut. Herausgekommen sind viele schöne Antworten, die trotzdem alle etwas gemeinsam haben.

Freunde treffen

Am öftesten genannt wurde die wohl am meisten zu erwartende Antwort – Freunde treffen! Uns allen fehlen die sozialen Kontakte zurzeit natürlich sehr. Zusammen in einem guten Restaurant schlemmen, sich nachmittags einfach mal auf einen Kaffee treffen und plaudern oder abends in der Kneipe ein paar Bier trinken und danach in einem Club den Abend ausklingen lassen: Freunde sind das, was euch eigentlich durch jede Krise bringt – und in dieser Krise solltet und könnt ihr sie leider nur per Videochat treffen – auch wenn das besser ist als nichts. Umso mehr könnt ihr euch allerdings auf Lockerungen und den Sommer freuen. Sollte mit den Impfungen alles gut gehen, wird man diesen Sommer so einiges Nachholen können – es verspricht, ein feuchtfröhliches Fest zu werden!

Kirchweih und Kleeblatt

Mit Freunden verbunden sind natürlich noch zahlreiche weitere Aktivitäten: Open-Air-Festivals, von denen Fürth normalerweise reichlich zu bieten hat, die Kirchweih oder auch einfach nur ein Bierchen in der Gustavstraße – der Gedanke an diese simplen Freuden ist wohl das, was euch allen noch ein wenig Kraft gibt, durch den Lockdown zu kommen. Auch Theater und Kinos wollt ihr nicht missen – und natürlich im Ronhof das Kleeblatt anzufeuern. Wer weiß, vielleicht sogar in der 1. Bundesliga?

© pemestel – Instagram

Entspannen und Entdecken im Urlaub

Eine Ausflucht aus dem Alltag bot vor der Krise auch der Urlaub. Fuhr man vor Corona in der Regel 1-2 Mal im Jahr ins Ausland, beschränkten sich viele Leute im Zuge der Krise auf das eigene Heim oder die unmittelbare Umgebung. Durch den Verzicht wurde noch einmal mehr deutlich, was uns eigentlich fehlt: In Griechenland die Sonne am Strand zu genießen, in Rom der Antike auf die Spur zu gehen, in der Schweiz die alpine Landschaft zu bewundern oder in Vietnam die bezaubernde Ha-Long-Bucht zu betrachten – allein dieser kleine Ausschnitt der vielen spannenden Reisen, die wir alle schon unternommen haben, macht sofort wieder Lust Kulturen zu entdecken. Wenn ihr die Krise also überstanden habt, geht es ab in den Zug, das Auto oder den Flieger und euer verdientes kleines Abenteuer kann beginnen. Viele Länder, die auf den Tourismus angewiesen sind und während der Krise wohl besonders leiden mussten, freuen sich bestimmt über euren Besuch!

Nach dem Lockdown macht ihr also vor allem eines: Soziale Kontakte pflegen. Ob im Restaurant, Stadion, oder im Urlaub – wonach wir uns alle sehnen, ist, mit anderen Menschen wieder spannende Tage, Abende und Geschichten zu erleben, und dadurch dem Alltagstrott ein wenig zu entkommen. Hoffen wir, dass wir es bald alle überstanden haben!